Sonntag, 8. Oktober 2017

Die fünf Säulen von Sebastian Kneipp hautnah erleben - Beim Kneipp VIP - Bloggerevent 2017 Tag 1

Werbung

Schon seit vielen Jahren bin ich begeisterte Nutzerin der Produkte der Firma Kneipp und gehöre seit einiger Zeit zu den Kneipp-VIP-Autoren.
Wir werden in die Produktentwicklung mit einbezogen, diskutieren über Inhaltsstoffe, bringen Produktideen ein und lernen Produktneuheiten kennen.

Letztes Jahr konnte ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht am Kneipp-VIP-Treffen teilnehmen, daher habe ich mich umso mehr gefreut, als ich bei einer Live-Verlosung zum diesjährigen Event als Erste gezogen wurde.
Endlich würde ich Manuela und Claudia von Kneipp, welche ich bisher nur vom  Online-Stammtisch und von ihren sympathischen Live-Videos kannte und einen Teil der Kneipp-VIPs kennen lernen....

Es erwartete mich ein wunderschönes Wochenende, bei dem ich die fünf Säulen Sebastian Kneipps hautnah erleben durfte.

Der erste Tag:
Die Anreise:
Am vorletzten Septemberwochenende machte ich mich freitags morgens mit Bus und Bahn auf den Weg zum 
Mein Weg führte mich über Karlsruhe, Kassel-Wilhelmshöhe und Hannoversch Münden.
Während der Fahrt von Kassel-Wilhelmshöhe nach Hannoversch Münden war ich etwas nervös, da der Zug schon Verspätung hatte und der Bus zum Hotel nicht sehr regelmäßig fuhr.
Neben mir saß eine weinselige Rentnergruppe, die mir versicherte ich würde den Bus noch rechtzeitig erreichen.
In Hannoversch Münden erreichte ich den Bus in letzter Minute und erfuhr vom Busfahrer, dass noch zwei weitere Kneipp-VIPs in diesem sein mussten.
Neugierig hielt ich Ausschau nach den Beiden und sprach auf gut Glück zwei sympathische junge Frauen an, die sich mir als Sabrina von www.historyoftaste.com und Mona von www.beautyandthebeam.de vorstellten.

Die Begrüßung:
Im Hotel checkten wir erst einmal ein und machten uns auf unseren Zimmern im Gästehaus noch etwas frisch für die Begrüßung und den Aperitif.
Zu meiner Freude stellte sich heraus, dass Sabrina meine Zimmernachbarin sein würde.
Mein Zimmer

Kleines Begrüßungsgeschenk von Kneipp und das Programm für die drei Tage

Mein Bad
Auf der schönen Sonnenterrasse des Hotels hatten es sich schon einige Kneipp-VIPs gemütlich gemacht und auch im Restaurant des Hotels tummelten sich einige von ihnen angeregt plaudernd.

Gemeinsam trafen wir uns bei leckeren Snacks und einem feinen Aperitif.
Parmesanplätzchen mit Räucherlachsmousse
Fruchtspieße
Kirschschmandkuchen
Sekt mit Sellerie, Apfel und Rosmarin
Statt der geplanten Yoga-Stunde ging es passend zur kneippschen Säule Balance weiter mit einer von Manuela geführten Gehmeditation.
@Sven Spiegel Photography

@Sven Spiegel Photography
Etwa fünfzehn Minuten lang liefen wir schweigend hintereinander durch die landschaftlich reizvolle Umgebung des Biohotels Flux, vorbei an Obstbäumen und einer kleinen Brücke.

Ich achtete auf meine Schritte und spürte bewusst meinem Atem nach.
Mir fiel auf, dass ich meistens eher in den Brustbereich atme, statt tief und gleichmäßig in den Bauch zu atmen.
Durch die Übung wurde ich innerlich ganz ruhig und konzentrierte mich auf mich selbst und meine Umgebung.
Ohne durch die Hektik des Alltags getrieben zu sein, nahm ich meine Umgebung intensiver wahr und staunte still vor mich hin.
Der Geruch von Basilikum lenkte meine Aufmerksamkeit auf sich; ein Insektenhotel zog meinen Blick magisch an und dann war ich wieder ganz bei mir.
Eine interessante Erfahrung, die ich gerne in meinen Alltag integrieren möchte.
Im Anschluss hatten wir bei einer kleinen Austauschrunde die Möglichkeit uns eine Yoga-DVD oder eine Pilates-DVD auszusuchen.
Da ich schwer zur Ruhe komme und unter Anderem unter Rückenschmerzen leide, habe ich mich für beide entschieden.

Samstag, 22. Juli 2017

Der kreative Allrounder von Samsung

Werbung

Seit einigen Wochen nenne ich das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi mein Eigen und bin begeistert über den kreativen Allrounder.
Meine Erfahrungen damit möchte ich heute mit euch teilen:

Der Lieferumfang:
Das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi befindet sich in einer sehr hochwertig aussehenden Verpackung.
Das Tablet selbst wird durch eine Schutzhülle geschützt und auch das Zubehör wie Akku, Ladeadapter, Datenkabel (USB Typ C) und der S Pen wurden sorgsam verpackt.
Eine beiliegende Kurzanleitung informiert über die wichtigsten Funktionen und den Geräteaufbau.
Weitere Informationen kann man auf dem Gerät selbst unter Menü-Einstellungen-Benutzerhandbuch nachlesen, muss dazu jedoch mit dem W-Lan verbunden sein.
Je nach persönlichen Bedürfnissen kann man das Tablet mit dem passenden Zubehör individuell erweitern, z.B. mit dem Book Cover Keyboard mit echten Tasten; dem schützenden Book Cover oder den stylischen Level On Pro-Kopfhörern.
Für Menschen wie mich, die viel unterwegs sind,  bieten sich zudem der externe Akku und die Level Box Slim an.

Die Verpackung

Der Lieferumfang
Technische Daten:
Das Samsung Galaxy Tab S3 begeistert mich mit seinem extraschlanken Format ( 237,3mm hoch, 169 mm breit und 6 mm tief), sowie  seinem geringen Gewicht von 434 Gramm.
Das Betriebssystem des Tablets ist Android ™7.0.
Das Gerät verfügt über einen internen 32-GB-Speicher, welcher mit einer micro-SD ™ –Karte um bis zu 256 GB erweitert werden kann.
Das Tablet im Größenvergleich
Das Design:
Das Tablet ist ein eleganter Hingucker aus robustem Metall und hochwertigem Glas.
Es ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich.
Mir gefällt das edle Design meines schwarzen Tablets sehr.
Der einzige Nachteil ist, dass man wie auf allen glatten dunklen Oberflächen schnell jeden Fingerabdruck und jedes Staubkorn sieht.
Deshalb pflege ich das Tablet regelmäßig mit einem Brillenputztuch aus Mikrofaser und den „Staubmeister Flachbildschirm-Feuchttüchern“ von Poliboy.


Das Display und die Grafik:
Egal ob ich meine eingehenden E-Mails checke, die neuesten News auf Facebook nachlese, bei Pinterest nach Inspirationen suche, beim Westwing-Sale vorbeischaue oder mich schnell mal über das örtliche Kinoprogramm informiere- dank dem großen  9.7” QXGA-Super AMOLED-Display  wird mir alles in brillanten, hochwertigen Farben angezeigt.
Brillante Farben (Westwing)
Cineplex-App
Und auch Videos auf Youtube, Amazon Prime und Maxdome überzeugen mit hochauflösenden Bildern.
Das Tablet kann Videos bisher nur in der Amazon-Video-App im HDR-Format wiedergeben, aber hier überzeugt es mich auf ganzer Linie.
Pinterest

Facebook

Zedge
Multi-Window:
Ich neige dazu oft mehrere Anwendungen gleichzeitig offen zu haben.
Hier hat Samsung mitgedacht und ermöglicht eine geteilte Bildschirmansicht.
Beide Bildschirmfenster kann man von der Größe anpassen.
Via Drag &Drop kann man Texte und Bilder zwischen beiden Fenstern verschieben.
Eine tolle Funktion, mit der man viel Zeit sparen kann, indem man parallel arbeitet.
Außerdem kann man sich die gewünschte Seite auch in der Pop-up-Ansicht anzeigen lassen.

Der Akku:
Vor der ersten Benutzung des Tablets oder wenn das Gerät längere Zeit nicht verwendet wurde, sollte der 6,000 mAh Akku geladen werden.
Das Galaxy Tab S3 bietet zahlreiche Optionen zur Verlängerung der Akkulaufzeit, z.B. indem man den Energiesparmodus aktiviert, die Bildschirmhelligkeit verringert oder nicht verwendete Anwendungen schließt.
Je nach individuellem Nutzungsverhalten hat der Akku eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden.
In eingeschaltetem Zustand hatte der Akku bei mir eine Ladedauer von zwei Stunden und 45 Minuten, welche sich durch die Schnellladefunktion im ausgeschalteten Modus etwas verringern lässt.
Das Gerät informiert auch über den fortschreitenden Akkuverbrauch und empfiehlt von sich aus das Wiederaufladen oder den Wechsel in den Energiesparmodus.
Unter dem Menüpunkt Gerätewartung Akku kann man jederzeit einsehen, wie hoch die geschätzte Akkulaufzeit ist.

Erste Schritte:
Das Gerät startet schnell und lässt sich leicht mit dem W-Lan verbinden.
Schön fand ich auch die Möglichkeit es mit meinem Google-Konto zu synchronisieren.
Die Bedienung des Tablets ist intuitiv und erinnert mich an mein Samsung Smartphone.
Ich bin sehr erfreut darüber, meine auf dem Handy verwendeten Apps und Daten auch auf das Tablet übertragen zu können.
Das Tablet hat ein edles, schlankes Design und liegt gut in der Hand.
Mit der Zeit wird es doch etwas schwer, aber bei der Nutzung auf dem Schoß oder mit der zusätzlichen Tastatur ist es ganz angenehm.
Ohne Tastatur auf dem Tablet zu schreiben geht schnell und flüssig.
Viele Wörter werden automatisch erkannt, noch bevor ich sie komplett ausgeschrieben habe.

Nach mehrtägigem Nichtgebrauch steht automatisch ein Systemupdate zur Verfügung.
Hier gefällt mir die Möglichkeit dieses auf später oder gar zu einem festgelegten Zeitpunkt nachts zu verschieben.

Der Sound:
Das Galaxy Tab S3 verfügt über vier AKG-Lautsprecher, welche sich wenn man das Tablet dreht automatisch an die neue Ausrichtung anpassen.
So macht Musik hören, Spiele spielen und Filme anschauen noch mehr Spaß!

Die Einstellungen:
Das Gerät lässt sich sowohl mit dem WLAN, als auch mit Bluetooth verbinden.
Wenn man möchte, kann man sein Gerät für andere sichtbar machen, um untereinander Inhalte auszutauschen.
Das Tablet lässt sich im Offline-Modus nur eingeschränkt nutzen.
Auf Wunsch kann man via GPS den Standort anzeigen lassen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Gerät mit einem Drucker zu verbinden.
Töne und Vibration kann man je nach individuellem Bedürfnis einstellen.
Bei Teamsitzungen bietet sich zum Beispiel der Nicht stören-Modus an, welcher das Gerät stumm schaltet.
Benachrichtigungen kann man auch individuell einstellen.
Ich stelle meine Benachrichtigungsstöne gerne stumm, da es mich stört, wenn bei mehreren Benachrichtigungen hintereinander ein Ton erklingt.
Die Anzeige lässt sich nach persönlicher Vorliebe gestalten.
Man kann die Helligkeit einstellen, Farbe und Kontrast des Bildschirms anpassen, die Schriftgröße und den Schriftstil ändern und vieles mehr.
Mein Favorit ist der Blaufilter.
Da ich oft sehr lange am Bildschirm sitze, ermüden meine Augen schnell.
Mit dem Blaufilter wird die Menge an blauem Licht, das vom Bildschirm abgestrahlt wird begrenzt.
Das Hintergrundbild kann man auch anpassen.
Ich habe hierzu die App Zedge verwendet.
Man kann aber auch voreingestellte oder eigene Bilder verwenden.
Eine tolle Funktion ist Smart Stay.
Damit kann man verhindern, dass das Tablet die Hintergrundbeleuchtung ausschaltet, während man auf die Anzeige schaut.
Das hat mich bei Smartphones oft gestört.

Anwendungen:
Bei Galaxy Apps  und im Play Store kann man Anwendungen kaufen und herunterladen.
Hier findet ihr viele verschiedene nützliche Apps und Spiele.
Ich habe die Apps, welche ich auch auf meinem Samsung Smartphone nutze auf das Gerät importiert.
Manche Apps gibt es aber auch in einer extra Tabletversion.
Meine E-Mail-Kontakte wurden ebenfalls über mein Smartphone importiert.
Ich kann diese jederzeit ergänzen und neue Kontakte hinzufügen.

Das Internet kann ich benutzen, indem ich das Internet-Icon antippe und etwas in das Adressfeld eingebe.
Gerade wenn mehrere Personen das Gerät nutzen ist die Möglichkeit den geheimen Modus zu aktivieren sinnvoll.

Es gibt auch die Möglichkeit ein E-Mail-Konto einzurichten.
Ich nutze jedoch weiterhin mein GMX-Postfach.

In der Galerie kann man sich seine Bilder und Videos anschauen und versenden, welche man auch mit der Samsung Cloud synchronisieren kann.
Klasse finde ich die Funktion, GIF-Animationen und Collagen aus mehreren Bildern zu erstellen.

Mit dem Kalender könnt ihr Ereignisse erstellen und diese um Orte, eine Karte mit dem Ort des Termins und vielem mehr ergänzen.
Außerdem könnt ihr dort Aufgaben erstellen und Termine und Aufgaben mit euren Konten synchronisieren.

Samsung Flow ermöglicht es euch, euer Tablet mit dem Smartphone zu verbinden.
Dadurch kann man Inhalte zwischen den beiden Geräten freigeben, was ich ganz nützlich finde, da ich beide oft nutze.

Im Ordner Eigene Dateien findet ihr all eure Bilder, Audiodateien, Videos, Dokumente und Downloads.

Mit der Uhr könnt ihr Alarme einstellen, euch mit der Weltuhr anzeigen lassen wie spät es in einer anderen Stadt gerade ist, die Zeit stoppen oder einen Timer einstellen.

Mit dem Rechner könnt ihr einfache und schwierige Rechenaufgaben lösen.

Der S-Pen und seine Funktionen:
Der S-Pen liegt so leicht in der Hand, dass man ihn fast mit einem normalen Stift verwechseln könnte.
Toll finde ich, dass er dank der WacomEMR-Technologie  im Gegensatz zu ähnlichen Modellen nicht aufgeladen werden muss.
Wenn ich die nur 0,7 mm breite Stiftspitze über den Bildschirm bewege, erscheinen nacheinander ein kleiner Punkt und das Air-Command-Feld.
Durch Drücken der S Pen-Taste öffnet sich das Menü.
Nun kann ich zum Beispiel eine neue Notiz erstellen in dem ich Samsung Notes starte.
Hier begeistert mich die Vielfalt der Möglichkeiten:
Entweder ich tippe mit der Tastatur per Hand oder mit dem S Pen eine Notiz.
Oder ich verfasse mit dem S Pen eine handschriftliche Notiz.
Dabei stehen mir ein Füllfederhalter, ein Kalligrafiestift, ein Stift, ein Bleistift, ein Kalligrafiepinsel, sowie ein Textmarker in fünf verschiedenen Schriftstärken und vielen möglichen Farben zur Verfügung.
Fehler können mittels eines Radiergummis ausgebessert werden.
Handschriftliche Notiz mit dem S Pen
Via Smart Select kann ich Teile eines Bildes oder Textes  markieren und ausschneiden.
Darauf kann ich dann auf dem Bildschirm etwas schreiben oder zeichnen und bei Bedarf kann ich das Ganze dann auch versenden.
Hier tun sich für mich völlig neue Möglichkeiten auf.
Zum Beispiel kann ich eine Bastelidee für die Arbeit speichern und mit wichtigen Informationen versehen an eine Kollegin verschicken.
Smart Select
Anstatt ganzer Texte kann ich zum Beispiel einzelne Textpassagen die mir wichtig sind bearbeiten und speichern oder versenden.
Alternativ kann man auch Screenshots erstellen, um auf ihnen zu schreiben oder zu zeichnen.
Auch hier fallen mir viele Verwendungsmöglichkeiten ein, z.B. wenn ich eine passende Urlaubunterkunft gefunden habe und diese mit persönlichen Notizen versehen an meinen Lebensgefährten weiterleiten möchte.
Mittels der Funktion Übersetzen kann man sich Wörter aus verschiedenen Fremdsprachen mit dem S Pen übersetzen lassen und sich auf Wunsch auch die Aussprache anhören.
Diese Funktion ist für mich sowohl für den privaten Gebrauch im Urlaub, als auch beruflich von Interesse, da wir bei uns in der Kindertagesstätte Menschen mit vielen verschiedenen Landessprachen als Kunden haben.
Mit der Air-View Funktion des S Pens kann man sich Inhalte in einem Pop-up-Fenster anzeigen lassen.
Dies habe ich in der Galerie ausprobiert und mir eine kleine Vorschau meiner Bilder zeigen lassen.
Eine weitere interessante Funktion des S-Pens ist die Möglichkeit, mit dem Screen-Off-Memo auf dem ausgeschalteten Bildschirm eine Notiz zu hinterlassen.

Samsung-Notes:
Ein paar Funktionen von Samsung Notes habe ich euch schon vorgestellt.
Ihr könnt aber auch mit verschiedenen Pinseln (Wasserfarbenpinsel, Ölpinsel, Kalligrafiepinsel), sowie einem Bleistift, Airbrush und einem Markierungsstift eine handschriftliche Notiz hinterlassen, deren Strichstärke ihr entweder von Hand oder mit dem S Pen einstellt.
Samsung Notes Pinsel
Alternativ könnt ihr mit den Pinseln natürlich auch ein Bild malen und es auf PEN.UP veröffentlichen, aber da muss ich noch etwas üben.
PEN.UP ist ein soziales Netzwerk, in welchem man Kunstwerke teilen kann, die mit dem S Pen erstellt wurden.
Das solltet ihr euch unbedingt mal anschauen, da sind wahnsinnig tolle Bilder dabei!
Ihr habt auch die Möglichkeit Bilder aus eurer Galerie in eine Notiz einzufügen.
Eine weitere tolle Funktion ist die Sprachnotiz, mittels derer ich mir Texte und Ideen für später merken und diese in eine Notiz einfügen kann.

Die Kameras:
Die Kameras des Samsung Galaxy Tab S3 haben mich total begeistert.
Das Gerät verfügt über eine 5 Megapixel-Frontkamera, sowie eine 13-Megapixel Hauptkamera mit Weitwinkelobjektiv.
Wenn man auf dem Anwendungsbildschirm das Kamera-Symbol antippt, kann man durch Streichgesten den Aufnahmemodus ändern, zwischen den  Kameras wechseln oder Filtereffekte anwenden.
Fokus und Belichtung lassen sich in manchen Aufnahmemodi fest einstellen.
Als Hobbyfotografin fotografiere ich oft im Auto-Modus.
Profis können im Profi-Modus den Iso-Wert und den geeigneten Weißabgleich auswählen, sowie den Belichtungswert ändern.
Eine meiner Lieblingsfunktionen ist die Panoramafunktion, mittels derer man tolle Landschaftsaufnahmen machen kann.
Was ich unbedingt noch ausprobieren möchte, ist die Hyperlapse.
Damit kann man Zeitraffervideos erstellen.
Dies könnte ich mir zum Beispiel in einer Menschenmenge im Bahnhof oder im Feierabendverkehr vorstellen, wenn viele Autos an mir vorbeifahren.
Mit der Kamera sind auch Selfies möglich.
Dabei kann man vorher den Hautton oder die Gesichtsform anpassen oder die Augen optisch vergrößern.
Ein schöner Aufnahmemodus für gemeinsame Unternehmungen ist das Gruppen-Selfie, bei dem man ein Bild von mehreren Personen nebeneinander aufnehmen kann.
Gerade bei bewegten Motiven wie Tieren nutze ich gerne die Serienaufnahme.
Diese Funktion möchte ich beim nächsten Zoobesuch z.B. bei den Schmetterlingen ausprobieren.
Häufig ist es so, dass die Lichtverhältnisse für ein Foto nicht optimal sind.
Hier kann die HDR-Funktion helfen, welche selbst in sehr hellen oder sehr dunklen Bereichen gute Ergebnisse erzielt.
Der Modus Essen gefällt mir auch sehr gut, da ich oft Essen für meinen Blog und Google + fotografiere.
Mein Favorit ist der Virtual-Shot!
Damit kann man ein Motiv aus mehreren Winkeln aufnehmen.
Mit der Kamera kann man auch Videos aufnehmen.

Mir gefällt die Gerätewartung sehr gut.
Hier kann ich mir den Ladestand des Akkus anschauen, unbenutztes Speichervolumen bereinigen und das Tablet auf Bedrohungen abscannen.

Gaming:
Dank dem leistungsstarken Grafikprozessor und Vulkan API laufen Spiele über den Galaxy Game Launcher hochauflösend und flüssig.
Schön finde ich die Möglichkeit, Erfolge als Video aufzunehmen und sie so später meinen Freunden zeigen zu können.

Die Gerätesicherheit:
Gerade für unterwegs oder die Arbeit, aber auch für einen Haushalt mit Kindern finde ich die Möglichkeiten zum Geräteschutz sehr ansprechend.
So hat wirklich nur derjenige Zugriff zum Tablet, der dazu berechtigt ist und sensible Daten werden geschützt.
Ich habe mich zunächst einmal für das Passwort entschieden, werde aber auf jeden Fall auch die Variante mit dem Fingerabdruck ausprobieren,  welche ich vom Samsung Galaxy S7 kenne.
Spannend finde ich auch den Geräteschutz via Muster.

Sicherer Ordner:
Gerade wenn das Tablet von mehreren Personen genutzt wird, bietet sich das Erstellen eines sicheren Ordners an.
Hierzu muss man sich in seinem Samsung Konto anmelden und die Anweisungen befolgen.
Nun kann man Fotos, Texte und Kontakte in den Ordner verschieben.
Ich habe diese Funktion bisher noch nicht genutzt, werde sie aber ausprobieren, wenn ich mein Tablet zum Beispiel einer Kollegin gebe, um etwas anzuschauen.
Nicht nur bei der Arbeit, sondern auch in einem Haushalt mit Kindern kann diese Funktion sinnvoll sein, um sensible Daten nicht allen zugänglich zu machen.
Die Verknüpfung zum sicheren Ordner kann man bei Bedarf auch auf dem Start- und Anwendungsbildschirm deaktivieren.

Mein Fazit:
Das Samsung Galaxy Tab S 3 Wi-Fi ist ein vielseitiges und hochwertiges Tablet.
Es bietet so viel mehr als nur die Möglichkeit Filme anzuschauen, Musik zu hören und Spiele zu genießen.
Mit dem beiliegenden S Pen kann man richtig kreativ werden.
Ich werde damit noch Einiges ausprobieren.
Zum Beispiel möchte ich meine Werke aus dem Kalligrafiekurs mit dem S Pen weitergestalten und verändern.
Ich bin gespannt, was das Tablet noch alles kann und werde erst einmal weiter ausprobieren.


Sonntag, 2. Juli 2017

Ausprobiert: Das Barilla "Koch-Set für Maccheroni Tomate und Ricotta"

Werbung

Als Halb-Italienerin liebe ich Pasta in allen möglichen Formen und Variationen und könnte eigentlich fast täglich welche essen.
In meiner Wunschvorstellung sehe ich mich selbst regelmäßig frische Pasta selber machen.
In der Wirklichkeit habe ich das bisher leider viel zu selten umgesetzt.
Ich erinnere mich gerne an meine Urlaube bei meinen Verwandten zurück, bei denen ich meiner Nonna zuschauen konnte, wie sie auf dem Nudelbrett Maccheroni selbst gemacht hat.
Besonders fasziniert hat mich mein Onkel Elio damit, wie geschickt er Orecchiette, eine typische Nudelart aus Apulien zubereitet  hat.
Die fertige Pasta gab es dann sonntags mit einer selbst gekochten Tomatensoße.
Ich liebe den unvergleichlichen Geschmack frischer Pasta zusammen mit Tomatensoße aus selbst gemachter Salsa.
Früher haben meine Tanten und meine Großeltern diese nämlich Flaschenweise selbst gemacht.

Ich weiß noch, wie ich zum ersten Mal eine Tomatensauce genauso gekocht habe, wie ich es von meinem Vater und meiner Nonna kenne und dann total enttäuscht war, weil sie einfach nicht so schmecken wollte, wie ich es gewohnt bin.
Die Rettung kam seitens meines Vaters, der mir eine wichtige Grundlage beibrachte:
Eine richtig gute, selbst gemachte Tomatensoße brauch nämlich neben den richtigen Zutaten vor allem eines: Zeit!

Im Alltag muss es leider oft schnell gehen.
Hier weiche ich, wenn es gar nicht anders geht  ab und zu auch mal auf Fertiggerichte aus.
Deshalb freute ich mich, dass ich beim Barilla „Pasta & Sauce Koch- Set“-Test von Kjero.com mit dabei sein durfte.
Ich kenne sowohl die Nudeln, als auch ein paar der Fertigsoßen der Firma und decke mich im italienischen Laden immer gerne mit Pastasorten von Barilla ein, die es im Supermarkt so nicht gibt.


Heute möchte ich euch meine Erfahrungen mit dem Barilla „Koch-Set für Maccheroni Tomate und Ricotta“ vorstellen:



Der Hersteller über das Produkt:
„Genießen Sie den köstlichen Geschmack unserer Maccheroni Tomate und Ricotta, ein perfektes Familiengericht.
Pasta ausgewählter Qualität.
Leckere Sauce mit weichem Ricotta-Käse.“

Das Verpackungsdesign:
Das Barilla „Koch-Set für Maccheroni Tomate und Ricotta“ befindet sich in einem ansprechend bebilderten, handlichen rechteckigen Pappkarton im typischen Barilla-Design.
Auf der Verpackung findet man alle wichtigen Hinweise rund um das Produkt:
Die Nährwerte, Hinweise zur Zubereitung, die Inhaltsstoffe, das Mindesthaltbarkeitsdatum, Informationen zum Hersteller und weitere  erhältliche „Koch-Set“-Varianten.

Barilla gibt auf der Verpackung sogar einen Hinweis, wo man die einzelnen Verpackungskomponenten entsorgen kann:
Der Saucen-Beutel gehört in den Hausmüll, der Pastabeutel in den gelben Sack und der Verpackungskarton zum Altpapier.

Die Zutaten:
Nicht nur für Ernährungsbewusste, sondern auch für Menschen mit Unverträglichkeiten oder Nahrungsmittelallergien sind die Zutaten von Interesse.
Die Maccheroni bestehen aus Hartweizengrieß und Wasser.
Die Tomaten-Ricotta-Sauce enthält Wasser, Tomatenkonzentrat (23,7%), Ricotta-Käse (19%; Molke und Milch), Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Grana Padano g.U. Käse (Milch, Lysozym aus Ei), Sonnenblumenöl, Petersilie, Zucker, Maisstärke, Milchsäure als Säureregulator, natürliches Aroma (Milch) und kann Spuren von Eiern enthalten.

Die Nährwerte:
Hundert Gramm des fertigen Gerichts haben 139 kcal und 1,4 g Fett, wovon 0,5 g gesättigte Fettsäuren sind, sowie 25,5 g Kohlenhydrate, wovon 2,5 g Zucker sind, 1,4 g Ballaststoffe, 5,5 g Eiweiß und 0,550 g Salz.

Die Inhaltsmenge:
Das „Koch-Set für Maccheroni Tomate und Ricotta“ enthält 250 g Pasta und 260 g gebrauchsfertige Sauce.
Die übrig gebliebene Sauce kann man laut Hersteller für maximal drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Laut Verpackung soll das Koch-Set für drei Esser reichen.
Meiner Erfahrung nach reicht es jedoch eher für zwei hungrige Esser.
Ich habe dazu einen grünen Salat mit Tomaten und Gurken, sowie Antipasti gereicht.


Die Zubereitung:
Ich habe mich für die Zubereitung der Pasta in der Pfanne entschieden, welche mich an die klassische One-Pot-Pasta oder mein Rezept für Pfannen-Pasta erinnert.

Für die Zubereitung in der Pfanne gebt ihr die Maccheroni einfach in eine mittelgroße Pfanne, fügt  ca. 600 ml kaltes Wasser hinzu und lasst die Pasta bei mittlerer bis starker Hitze etwa acht Minuten lang kochen.
Die Nudeln sind fertig, wenn sie bissfest sind und das Wasser fast komplett aufgenommen haben.
Zwischendurch solltet ihr immer wieder umrühren, damit die Nudeln nicht ankleben oder anbrennen.
Zum Schluss gebt ihr die Soße über die Maccheroni und rührt sie etwas in die fertigen Nudeln ein, damit sie sich gleichmäßig verteilt und leicht erwärmt wird.


Mir gefällt die Zubereitung in der Pfanne sehr gut.
Sie ist selbst erklärend, schnell, man hat alles was dafür nötig ist Zuhause und spart sich etwas Abwasch.

Wer möchte kann das Nudelgericht natürlich auch ganz klassisch im Topf zubereiten.
Dazu gebt ihr die Maccheroni in einen Topf mit kochendem Wasser und lasst sie darin sechs Minuten lang kochen.
Dann gießt ihr die fertige Pasta in einem Nudelsieb ab und erhitzt die Soße für etwa zwei Minuten.
Abschließend vermischt ihr die Nudeln mit der Sauce – fertig!

Der Geschmack:
Ganz klar, an eine selbstgemachte Tomatensoße mit Ricotta kommt das Fertigprodukt nicht heran.
Ich glaube sogar, dass mir die Pastasauce Ricotta von Barilla aus dem Glas besser geschmeckt hat.
Ich habe das Gericht mit frischem Basilikum und Ricotta aus Italien verfeinert.
Dazu noch etwas frischen geriebenen Parmesan, welchen  ich sowieso immer vorrätig habe, fertig.

Mein Fazit:
Die Pasta und die Soße waren ausreichend für zwei hungrige Personen.
Das Fertiggericht ließ sich schnell und einfach zubereiten und mein Freund freute sich darüber, dass es etwas weniger Abwasch gab.
Die Soße könnte vom Geschmack her gerne etwas kräftiger, würziger sein.
Ich fand das Koch-Set für die schnelle Küche nicht schlecht, würde es aber nicht unbedingt nachkaufen.

Falls ihr neugierig auf die „Pasta & Sauce Sets“ von Barilla geworden seid:

Es gibt noch die Sorten „Pasta & Sauce Set Spaghetti mit Tomate und Basilikum“, „Pasta & Sauce Set Penne Arrabiata“ und  „Pasta & Sauce Set Spaghetti Bolognese“.




Donnerstag, 15. Juni 2017

Lieblingsprodukt: Die Kneipp Schaum-Dusche "Unbeschwert"

Werbung

In den letzten Monaten war es etwas still auf dem Blog.
Das lag unter Anderem daran, dass ich auf Wohnungssuche war.
Inzwischen habe ich mich schon ein wenig in der neuen Wohnung eingelebt und bin froh, die stressige Zeit endlich hinter mir zu haben.
Der Sommer  naht mit großen Schritten und in mir wächst die Lust auf unbeschwerte Sommertage draußen in der Natur und unterwegs.
Passend dazu begleitet mich die seit Ende März erhältliche Kneipp Schaum-Dusche „Unbeschwert“, welche mir als Kneipp-VIP-Autorin kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.


Kaufort und Preis:
Die Kneipp-Schaum-Dusche „Unbeschwert“ ist unter Anderem im DM-Markt und im Drogeriemarkt Müller erhältlich.
Die 200 ml Flasche kostet im Kneipp-Onlineshop 4,79 Euro.

Der Hersteller über das Produkt:
„Luftig-leicht in den Tag.
Der aquatisch-frische Duft nach Wasserminze und die besondere, leichte Textur mit Aloe Vera schenken ein außergewöhnliches Duscherlebnis.
Das Gel verwandelt sich zu einem einzigartig cremigen Schaum.
„Unbeschwert“ – für ein Gefühl, wie auf Wolken zu schweben".

Nachdem mich schon die Schaum-Duschen „Glücksmoment“, „Wachgeküsst“ und „Blütenzart“ begeistert haben, war ich natürlich sehr gespannt auf die Schaum-Dusche „Unbeschwert“.

Vorsichtsmaßnahmen und Hinweise zur Anwendung:
Vor der Anwendung der Kneipp-Schaum-Dusche „Unbeschwert“ solltet ihr folgende Warnhinweise des Herstellers beachten, welche in verschiedenen Sprachen auf das Produkt aufgedruckt wurden:
„Kosmetisches Mittel.
Nicht einnehmen und für Kinder unzugänglich aufbewahren. Achtung:
Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten.
Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten.
Nicht rauchen.
Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch.
Vor Sonnenbestrahlung schützen.
Nicht Temperaturen über 50 °C aussetzen.
Enthält 5,2 Massenprozent entzündliche Bestandteile.
Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
 Augenkontakt vermeiden.“

Das Verpackungsdesign:
Wie die anderen Kneipp-Schaum-Duschen auch, befindet sich die Schaum-Dusche „Unbeschwert“ in einer leichten Sprühdose aus Metall, welche mich von der Optik her an eine Sprühsahneflasche oder eine Rasierschaumflasche erinnert.
Ich muss zugeben, ich bin ein absolutes Verpackungsopfer.
Bei dem wunderschönen Design der Schaumdusche konnte ich einfach nicht widerstehen:
Bunte Luftballons, die in einen hellblauen Himmel mit weißen Wolken empor steigen, dazu ein schöner Blauton.
Locker leicht alle Sorgen einfach davon fliegen lassen.
Das Gefühl von Weite und Freiheit und dann dazu noch der Name „Unbeschwert“ – da bekomme ich schon beim Hinschauen gute Laune.

Auf der Metalldose findet man alle wichtigen Informationen rund um das Produkt und ich finde es toll, dass auf eine zusätzliche Umverpackung verzichtet wurde.

Die Inhaltsstoffe unter der Lupe:
Auf der Rückseite der Metalldose findet man die Inhaltsstoffe.
Ein Blick darauf lohnt sich nicht nur für Allergiker immer.
Seit ein paar Jahren schaue ich vermehrt genauer hin, was in den Produkten mit denen ich mich pflege enthalten ist.
Manche Stoffe begegnen mir dabei immer wieder, bei anderen muss ich jedoch in Büchern oder dem Internet nachschlagen.
Ein guter Tipp hierfür ist die Homepage www.haut.de, welche nicht zuletzt durch ihre Kooperationspartner wie den Deutschen Allergie- und Asthmabund  e.V. einen sehr seriösen Eindruck macht.

Die Kneipp Schaum-Dusche „Unbeschwert“ enthält folgende Inhaltsstoffe:
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Butane, Glycerin, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Parfum (Fragrance), Aloe Barbadensis Extract, Mentha Aquatica Extract, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Citrus Limon Peel Oil, Linalool, Alpha-Isomethyl Ionone, Limonene, Sodium Levulinate, Sodium Anisate, Hydroxyethylcellulose, Sorbitol, Isopropyl Palmitate, Caprylic/Capric Triglyceride, Propylene Glycol, Glucose, Propane, Isobutane, Citric Acid, Lactic Acid, Sodium Hydroxide.

Bei Sodium Laureth Sulfate handelt es sich laut der Homepage www.haut.de um ein emulgierendes, reinigendes und schaumbildendes Tensid.
Butane, Isobutane und Propane werden als Treibgas für Sprays verwendet.
Glycerin ist ein Zuckeralkohol, welcher unter Anderem Feuchtigkeit spendet.
Bei PEG-40 Hydrogenated Castor Oil handelt es sich um das Öl des Rizinusölbaums, welches in der Kosmetik als Emulgator und Tensid eingesetzt wird.
Hinter Aloe Barbadensis Extract verbirgt sich wie der Name schon vermuten lässt Aloe Vera Extrakt.
Die Aloe Vera ist eine feuchtigkeitsspendende  Heilpflanze mit hautpflegenden Eigenschaften.
Ich möchte mir schon lange eine echte Aloe Vera Pflanze kaufen und ihr Mark für die Hautpflege verwenden.

Mentha Aquatica Extract ist ein Auszug von der Wasserminze.
Bei Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil handelt es sich um ein Öl, welches aus der Schale von verschiedenen Zitrusfrüchten wie der Orange gewonnen wird.
Es soll kräftigend und hautpflegend wirken.
Citrus Limon Peel Oil wird aus Zitronenschalen gewonnen und hat laut Haut.de eine hautpflegende und parfümierende Funktion.
Linalool wirkt desodorierend und parfümierend.
Der Stoff kann bei empfindlichen Personen eine Kontaktallergie auslösen.
Alpha-Isomethyl Ionone ist ein hautpflegender Duftstoff.
Limonene sind Duftstoffe, auf die manche Menschen allergisch reagieren können.
Bei Sodium Levulinate handelt es sich um ein hautpflegendes und bei Sodium Anisate um ein antimikrobielles Salz.

Hydroxyethylcellulose ist ein Bindemittel und Sorbitol ein Weichmacher.
Isopropyl Palmitate wird unter Anderem als Bindemittel eingesetzt.
Bei Caprylic/Capric Triglyceride handelt es sich um ein hautpflegendes Lösungsmittel und bei Propylene Glycol um einen Alkohol.
Hinter Glucose verbirgt sich Traubenzucker, welcher als Feuchthaltemittel eingesetzt wird.
Cidrid Acid verbirgt sich wie der Name schon vermuten lässt Zitronensäure -ein Mittel welches ich im Haushalt als Reinigungsmittel kenne und zum Entkalken des Wasserkochers bei der Arbeit verwende, da wir dort sehr kalkhaltiges Wasser haben.
Bei Lactic Acid handelt es sich um Milchsäure und bei
Sodium Hyperoxide  um Natronlauge.

Der Praxistest:
Zuerst dusche ich mich wie gewohnt mit klarem Wasser ab.
Dann nehme ich den weißen Deckel der Metalldose ab und drücke ein Mal vorsichtig auf den Druckknopf, damit nicht zu viel Duschschaum herauskommt.

Die Dosierung und die Ergiebigkeit:
Die Menge, die herauskommt reicht aus, um mich ein Mal komplett damit einzuschäumen.
Ich finde es klasse, dass man die Menge des zum Duschen benötigten Schaums durch den Pumpspender sehr gezielt dosieren kann.
So verschwendet man das Produkt nicht und hat sehr lange Freude daran.

Das Aussehen:
Obwohl ich inzwischen schon mehrere Schaumduschen ausprobiert habe, ist das Duschen mit ihnen jedes Mal ein echtes Erlebnis für mich.
Es begeistert mich einfach jedes Mal aufs Neue, wie sich das milchigweiße Gel beim Drücken des Druckknopfes in Sekundenschnelle  in einen fluffigen weißen Schaum verwandelt!
Der Duft:
Ich mag generell natürliche, nicht zu aufdringliche Düfte.
Wenn ich den Duft eines Kosmetikproduktes nicht mag, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich es nicht benutze, denn wer möchte schon nach etwas riechen, was er nicht mag?
Die Schaum-Dusche  „Unbeschwert“ hat einen angenehm leichten, frischen Duft, an dem ich gerne schnuppere.
Toll finde ich, dass der Geruch nach dem Duschen noch eine Weile auf der Haut bleibt und nicht sofort verfliegt, aber auch nicht zu aufdringlich ist.

Die Verträglichkeit:
Ich habe den Duschschaum sehr gut vertragen und konnte keine allergischen Reaktionen, Hautreizungen oder Ähnliches beobachten.
Der Schaum fühlt sich wunderbar weich und cremig zart auf der Haut an.
Nach dem Duschen ist meine Haut weich und fühlt sich gepflegt an.


Mein Fazit:
Die Kneipp- Schaum-Dusche „Unbeschwert“ mit ihrem frischen aquatischen Duft ist super, um in den Tag zu starten und macht nach einem anstrengenden, heißen Tag wieder munter.
Die cremig-weiche Konsistenz fühlt sich toll auf der Haut an.
Das Produkt ist sehr ergiebig.

Ich liebe die Schaum-Duschen von Kneipp und bin gespannt, welche weiteren Schaum-Duschen noch folgen werden!

Die fünf Säulen von Sebastian Kneipp hautnah erleben - Beim Kneipp VIP - Bloggerevent 2017 Tag 1

Werbung Schon seit vielen Jahren bin ich begeisterte Nutzerin der Produkte der Firma Kneipp und gehöre seit einiger Zeit zu den Kne...